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News aus dem Projekt HygieIa, von den Projektpartnern und aus der Veranstaltungsbranche

Nachfolgend finden Sie News aus dem Projekt Hygieia, aktuelle Informationen der  Projektpartner und Neuigkeiten zu Infektionsschutz und Hygiene aus der Veranstaltungsbranche und für die Veranstaltungswirtschaft

 

 

VPLT Magazin 94 E-Paper

News Projektpartner // Erstellt: 13.10.2021 - 09:36 Uhr

/hygieia/news/hygieia_news/13VPLT-Magazin-94-E-Paper- // VPLT Magazin

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Unterzeichnung Kooperationsverträge

Projektnews // Erstellt: 11.10.2021 - 11:31 Uhr

we_path In einem feierlichen Akt haben am 06. Oktober die Alice Salomon Hochschule und die Berliner Hochschule für Technik sowie die vier Projektpartner aus der Veranstaltungswirtschaft die Kooperationsverträge zu Hygieia unterschrieben. Das vom Institut für angewandte Forschung (IFAF) geförderte Projekt erforscht seit April Anwendung und Folgen von Hygienekonzepten und Infektionsschutz in der Veranstaltungsbranche. Frau Prof. Dr. Bettina Völter betont in ihrer Rede, wie selten eine Zusammenarbeit einer sozialen und einer technischen Hochschule sei. Gleichzeitig seien solche Zusammenarbeiten häufig besonders fruchtbar. Der Präsident der Berliner Hochschule für Technik Prof. Dr.-Ing. Werner Ullmann ergänzt, dass Projekte wie Hygieia in eine Stadt wie Berlin mit ihrem großen Angebot an kulturellen Veranstaltungen gehören. Chris Fleck (CFO von satis&fy) unterstreicht, welche Hoffnungen die Beschäftigten der Veranstaltungsbranche in ein solches Forschungsprojekt haben. Chris Fleck ist gleichzeitig Mitinitiator des Bündnisses Alarmstufe Rot, das sich mit großem gesellschaftlichem Engagement für einen Neustart der Veranstaltungsbranche einsetzt. //

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ZÄHL DAZU bestätigt: hohe Relevanz der Veranstaltungsbranche

News Projektpartner // Erstellt: 02.09.2021 - 15:11 Uhr

IGVW veröffentlicht Ergebnisse ihrer Studie „Landkarte Veranstaltungswirtschaft“ Die Interessengemeinschaft Veranstaltungswirtschaft (IGVW) e.V. hat die ersten Zahlen und Erkenntnisse aus ihrer Studie ZÄHL DAZU bekannt gegeben. Bereits seit Februar 2021 hatte sie unter dem Namen ZÄHL DAZU in Kooperation mit der TU Chemnitz und dem R.I.F.E.L. e.V. die größte Marktstudie der deutschen Veranstaltungswirtschaft initiiert. Die Ergebnisse bestätigen Zahlen aus anderen Studien zur Veranstaltungswirtschaft und zeigen einen stark verwobenen Wirtschaftssektor, in dessen Kernbereichen im Jahr 2019 ohne Ausstrahlungseffekte auf andere Branchen ein Umsatz von 81 Milliarden Euro generiert wurde. Dabei agierten 243.000 Unternehmen mit u?ber 1,1 Millionen Erwerbstätigen in unterschiedlichsten Anstellungsverhältnissen. „Das ist ein klares Zeichen fu?r die Agilität und Flexibilität innerhalb des weitverzweigten Netzwerkes Veranstaltungswirtschaft,“ so Nicole Behr, Vorstandsmitglied IGVW. Allein auf 115.000 Unternehmen mit einem Jahresumsatz u?ber 22.000 Euro fällt ein Anteil von fast 43 Prozent Soloselbständigen. // Zähl Dazu

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Kurzfassung Feldstudie Open Air Tanzveranstaltung am 13.06.21

Projektnews // Erstellt: 01.07.2021 - 12:58 Uhr

Evaluation einer Open Air Tanzveranstaltung unter besonderer Berücksichtigung von Maßnahmen zur Hygiene und zum Infektionsschutz von Beschäftigten, Beteiligten und Besucher:innen Im Revier Südost (ehem. Griessmuehle), Schnellerstraße 137, 12439 Berlin hat am 13.06.2020 eine Open Air Tanzveranstaltung stattgefunden. Diese Tanzveranstaltung ist im Rahmen der Machbarkeitsstudie wissenschaftlich begleitet worden, indem Besucher:innnen, Beschäftigte und Beteiligte beobachtet und deren Abstände untereinander über ein Trackingsystem von ESG Mobility nachverfolgt worden ist. // Studienergebnis_Kurzfassung

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Forschungsprojekt „Hygieia” begleitet Tanzveranstaltung im Revier Su?dost

Aktuelle Studien // Erstellt: 28.06.2021 - 07:24 Uhr

Im Forschungsprojekt Hygieia untersuchen Prof. Dr. Claudia Winkelmann (Projektleitung, Alice Salomon Hochschule Berlin) und Prof. Thomas Sakschewski (Beuth Hochschule für Technik Berlin) den Einfluss von Hygienekonzepten und Infektionsschutzmaßnahmen in der Veranstaltungsbranche auf Beschäftigte, Beteiligte und Gäste. Die erste Feldstudie mit dem Projektpartner Clubcommission e.V. begleitet am 13. Juni die Umsetzung des Hygienekonzeptes während einer Tanzveranstaltung im Revier Südost. Hierzu will das Forschungsteam Daten der wissenschaftlichen Beobachtung auswerten. Außerdem wird während der gesamten Dauer getrackt. //

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Stellenausschreibung Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Projektnews // Erstellt: 16.04.2021 - 17:34 Uhr

Im Fachbereich VIII; im Rahmen des IFAF-Förderprojekts „Hygieia - Hygienekonzept und Infektionsschutz in der Veranstaltungsbranche“; ab dem 01.06.2021; befristet für die Dauer des Projektes, voraussichtlich bis zum 31.03.2023; mit 65 % der regelmäßigen Arbeitszeit Ausgewählter Gegenstand des Forschungsprojektes Hygieia ist die Lebenswelt Betrieb mit den mobilen, grenzenlosen Arbeitsplätzen. Im Fokus stehen der Arbeitsschutz, die Gesundheitsförderung und Prävention der Mitarbeitenden. Im Forschungsprojekt Hygieia wird untersucht, welche Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen in Produktions- und Veranstaltungsstätten geplant und umgesetzt werden und welche mehrperspektivischen Auswirkungen auf Produktionsbedingungen und Arbeitsplätze damit verbunden sind. Für die Identifikation und Validierung werden die bundeslandbezogenen Regelungen in diversen Produktionsbedingungen, wie Probenbetrieb und temporärer Veranstaltungsbetrieb, sowie technische, organisatorische und personelle Maßnahmen in Veranstaltungsstätten erhoben, kategorisiert und anhand verschiedener Kriterien bewertet. Auf dieser Basis soll ein praxisnahes Modell für Hygienemanagement und Infektionsschutz (Hygieia-Modell) als Handreichung für die Veranstaltungsbranche abgeleitet werden. // Stellenausschreibung Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

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Start Forschungsprojekt

Projektnews // Erstellt: 13.04.2021 - 19:07 Uhr

Während die Zeichen derzeit auf weitere Verschärfungen stehen, muss die Wissenschaft schon etwas weiter vorausschauen. Deshalb hat Anfang April an der Alice-Salomon-Hochschule ein Projekt begonnen, das eine umfassende Handreichung entwickeln will, wie die Veranstaltungsbranche infektionssicher arbeiten kann. Davon profitieren sollen Theater genauso wie Freiluftkinos, Messen genauso wie Konzerte. Die Forschenden nehmen dabei nicht nur die Veranstaltungen selbst in den Blick, sondern auch ihre Vorbereitung – etwa die Probenarbeit. Das Ziel: ein „bundesweites Konzept mit modularem Aufbau“, das „sämtliche Eventualitäten berücksichtigt“. Einen Namen gibt es auch schon: das „Hygieia-Modell“, was zwar nach den lallenden Folgen des Nachtlebens klingt, das derzeit verboten ist, sich jedoch tatsächlich auf den Namen der griechischen Gottheit der Gesundheit bezieht. // Tagesspiegel

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Projektstart

Projektnews // Erstellt: 02.04.2021 - 11:01 Uhr

Kultur und Kunst sind systemrelevant: Neues Forschungsprojekt „Hygieia” entwickelt wissenschaftliche Handreichung für Hygiene und Infektionsschutz in der Veranstaltungsbranche Am 1. April 2021 startet das zweijährige Forschungsprojekt Hygieia zu Wirksamkeit und Auswirkungen von Hygienekonzepten und Infektionsschutz in der Veranstaltungsbranche. Als Ergebnis soll Veranstaltungs- und Produktionsstätten, z.B. Theatern, Konzerten, Freiluftkinos, Messen und Events, eine wissenschaftlich fundierte Handreichung („Hygieia-Modell“) zur breiten Verwertung zur Verfügung gestellt werden. Das interdisziplinäre Vorhaben untersucht Arbeitsschutz, Gesundheitsförderung und Prävention der Beschäftigten und Beteiligten. Dabei werden gesetzliche Regelungen für diverse Produktionen in jedem Bundesland – von Theaterproben in Baden-Württemberg bis Open-Airs in Berlin – sowie technische, organisatorische und personelle Maßnahmen in Veranstaltungsstätten erhoben, kategorisiert und anhand von Kriterien wie Umsetzbarkeit, Effektivität und Wirtschaftlichkeit bewertet. // Presseinformation

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Alarmstufe Rot - Soforthilfe

Neuigkeiten aus der Veranstaltungsbranche // Erstellt: 02.04.2021 - 10:54 Uhr

Alarmstufe Rot Alarmstufe Rot ist das Bündnis der einflussreichsten Initiativen und Verbände der deutschen Veranstaltungswirtschaft. Neben der politischen Arbeit nimmt #AlarmstufeRot über die rechtliche Form eines gemeinnützigen und mildtätigen Vereins auch Spendengelder an. Alle Beteiligten arbeiten ehrenamtlich. Dank dieser Zuwendungen können wir Menschen in der Veranstaltungswirtschaft unbürokratisch helfen, die von den Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung finanziell am härtesten getroffen wurden. Das ist echte Soforthilfe. Über die Spendenverwendung entscheidet ein Vergabegremium. Ihm gehören Menschen an, die Teil der Veranstaltungswirtschaft oder ihr nahe verbunden sind. Sie entscheiden gemeinsam, neutral und unabhängig über die Zuwendung der Spenden. Prof. Thomas Sakschewski ist Mitglied des Vergabegremiums. // Alarmstufe Rot

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Manifest Restart

News Projektpartner // Erstellt: 07.03.2021 - 11:35 Uhr

Das Forum Veranstaltungswirtschaft, die Allianz maßgeblicher Wirtschaftsverbände der Veranstaltungswirtschaft, legt mit dem „Manifest Restart“ ein Konzept vor, auf dessen Grundlage die einheitliche und verlässliche Planung und Durchführung von Veranstaltungen in der Bundesrepublik Deutschland wieder ermöglicht werden kann. Das Manifest enthält einen progressiven Stufenplan, Genehmigungsmatrix für Veranstaltungen und Formulierungsvorschläge für einheitliche Verordnungen. Als oberstes Ziel betrachten die Verfasser die Berücksichtigung aller Erfordernisse des Hygiene- und Infektionsschutzes von Veranstaltungen, die damit zu einem sicheren Raum für alle Teilnehmer werden sollen. // Manifest Restart

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Stellenausschreibung

Projektnews // Erstellt: 07.03.2021 - 11:28 Uhr

Stellenausschreibung im Rahmen des IFAF-Förderprojekts Hygieia -Hygienekonzept und Infektionsschutz in der Veranstaltungsbranche ab dem 01.04.2021 befristet bis zum 31.03.2023 folgende Position zu besetzen: Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) Entgeltgruppe 13 TV-L Berliner Hochschulen mit 65 % der regelmäßigen Arbeitszeit // Stellenausschreibung

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Vergleichende Untersuchung von Hygienekonzepten bei mehrtägigen Musikfestivals und Implikation für das „MIT DIR Festival“ // Masterarbeit von Denis Dockhorn

Abschlussarbeit // Erstellt: 06.03.2021 - 20:18 Uhr

MitDir Festival Mit dem ersten Lockdown im März 2020 wurden bundesweit alle öffentlichen und privaten Veranstaltungen untersagt. Veranstaltungen wurden abgesagt oder verschoben. Auch Outdoor-Events wie Open-Air Veranstaltungen und Festivals blieben davon nicht verschont. Auf Grundlage der Infektionsschutzverordnungen konnten ab Juni 2020 in einigen Bundesländern wieder erste Veranstaltungen mit begrenzter Personenanzahl und unter Beachtung von Schutzmaßnahmen stattfinden. Voraussetzung für die erfolgreiche Genehmigung dieser Veranstaltungen stellt die Erstellung eines Schutz- und Hygienekonzeptes dar. In dieser Arbeit werden Hygienekonzepte von Musikfestivals aus dem Jahr 2020 hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit untersucht. Als Methodik werden Experteninterviews geführt, in denen die Realisierbarkeit der Schutzmaßnahmen für die Veranstaltenden und deren Akzeptanz bei den Besuchern genauer betrachtet werden. Dabei wird neben den organisatorischen und technischen Schutzmaßnahmen auch auf die Wirtschaftlichkeit der Festivals unter den Hygieneauflagen eingegangen. Abschließend soll aus den gewonnenen Erkenntnissen ein Hygienekonzept für das „MIT DIR Festival“ 2021 entwickelt werden. //

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Alternative Veranstaltungsformate in der Veranstaltungsbranche auf Grund der Covid-19-Pandemie anhand von Fallbeispielen // Bachelorarbeit von Maike Häger

Abschlussarbeit // Erstellt: 06.03.2021 - 19:36 Uhr

Die Auswirkungen der Covid-19 Pandemie sind in der Veranstaltungsbranche deutlich spürbar. Ein Großteil geplanter Events, Messen und Konzerte werden verschoben oder fallen ersatzlos aus. Gleichzeit entstehen neue digitale oder hybride Formate, bewährte Konzepte müssen mit Augenmerk auf Abstandsbestimmungen und Hygienekonzepte überarbeitet werden. In dieser Abschlussarbeit soll die Frage bearbeitet werden, in welchem Umfang Veranstaltungen unter den herrschenden Bedingungen stattfinden können und welche Formate sich dafür besonders eignen. Zur Veranschaulichung werden verschiedene Fallbeispiele behandelt. Dabei wird außerdem überprüft, wie solche Formate auf Besucher wirken und von diesen angenommen werden. //

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Umsetzbarkeit von Schutzmaßnahmen gegen SARS-CoV-2 in Theatern // Masterarbeit von Loris Berg

Abschlussarbeit // Erstellt: 06.03.2021 - 18:36 Uhr

Volksbühne Berlin // Februar 2021 Aufgrund von stetig steigenden Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 beschlossen die Landesregierungen im März 2020 deutschlandweit Kultureinrichtungen zu schließen. Im Mai wurde die Theatersaison 2019/2020 dann von den Kulturministerien von Bund und Ländern pandemiebedingt bundesweit als beendet betrachtet, während sie gleichzeitig an einer Strategie arbeiteten, um den Spielbetrieb planvoll wieder aufzunehmen. Berlin stellte daraufhin mit der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung vom 23.06.2020 und dem Hygienerahmenkonzept für Kultureinrichtungen im Land Berlin vom 10.08.2020 die Weichen für eine Wiedereröffnung von Kultureinrichtungen. In dieser Arbeit wird die Umsetzbarkeit der geforderten Schutzmaßnahmen an Berliner Theatern untersucht. Zu diesem Zweck wird eine qualitative Befragung der Mitarbeitenden an Berliner Theatern durchgeführt, die für die Umsetzung der Schutzmaßnahmen zuständig sind. Inhalt der Befragungen sind die Akzeptanz sowie die technische und betriebswirtschaftliche Umsetzbarkeit dieser Schutzmaßnahmen. Darüber hinaus wird angestrebt die Umsetzung der Schutzmaßnahmen bei Theatervorstellungen durch eine teilnehmende Beobachtung zu dokumentieren. Das Ziel ist es, die Schutzmaßnahmen systematisch zu erfassen, ihre Umsetzbarkeit zu analysieren und zu bewerten sowie Optimierungspotentiale zu erarbeiten. //

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